Brand Trackings liefern wertvolle Antworten darauf, wie eine Marke wahrgenommen wird. Doch oft bleiben diese Daten ungenutzt. Ihr wahrer Mehrwert entsteht erst, wenn wir sie konsequent weiterdenken: als Startpunkt für eine datengestützte Zielgruppen-Aktivierung.
Am Beispiel eines gemeinsamen Projekts mit der GIM (Gesellschaft für innovative Marktforschung) zeigen wir, wie klassische Tracking-Ergebnisse in eine vertiefte Funnel-Analyse fließen. Statt nur aggregierte Kennzahlen zu betrachten, machen wir den gesamten Market Funnel transparent – inklusive Wettbewerbsvergleich und konkreter Conversion-Verluste auf jeder Stufe.
Ein zentrales Learning: Es reicht nicht zu wissen, wo im Funnel Personen abspringen. Entscheidend ist das Wer.
In unserer Analyse wird deutlich: Der größte Verlust findet zwischen Awareness (Bekanntheit) und Consideration (Kaufabsicht) statt. Besonders spannend: Die Altersgruppe 60+ ist hier stark überrepräsentiert. Die Marke ist in dieser Gruppe zwar bekannt, wird aber nicht aktiv in Erwägung gezogen.
Durch die Verknüpfung mit AIlon machen wir diese Lücke greifbar. Wir erstellen vollständige Profile der „Verlust-Segmente“:
Soziodemografie & Motive: Was treibt diese Zielgruppe wirklich an?
Haltungen & Routinen: Welche Entscheidungslogik prägt ihren Alltag?
Mediennutzung: Wo erreichen wir sie jenseits der klassischen Kanäle?
Wettbewerb: Warum kaufen sie aktuell eher bei der Konkurrenz?
Der entscheidende Perspektivwechsel: Aus einem abstrakten statistischen Verlust wird eine beschreibbare Zielgruppe mit klaren Bedürfnissen. Das ist die belastbare Grundlage für deine Positionierung und Mediastrategie – genau dort, wo du bisher Relevanz verloren hast.
Exklusiver Einblick im Video: Ich zeige dir, wie die Integration von Brand-Tracking-Daten in AIlon konkret aussieht, wie wir Conversion-Loss-Segmente analysieren und diese direkt in aktivierbare Media-Zielgruppen übersetzen.
Brand Tracking als Input für Zielgruppen
Brand Tracking als Output für Media-Zielgruppen